Arbeiten Sie in dieser Reihenfolge: Ausgangstext freigeben, Übersetzung freigeben, Stimme erzeugen und im Video anhören. Planen Sie je Sprache mindestens eine Korrektur ein und prüfen Sie Preis und Verfügbarkeit für jedes Nutzungsland getrennt.
01Ausgangstext vor der Übersetzung freigeben
Prüfen Sie Namen, Produktnamen, Zahlen, Aussagen, Formeln und Pflichtangaben im Ausgangstext. Danach lässt sich jede Sprache natürlich formulieren, ohne Fakten zu ändern. Wird die Stimme zu früh erzeugt, führt eine Textänderung zu neuer Stimme, neuen Untertiteln, neuem Timing und erneutem Export.
02Stimmen mit demselben kurzen Text vergleichen
TTS bezeichnet Software, die geschriebenen Text mit einer KI-Stimme vorliest. Vergleichen Sie mit demselben 30- bis 60-Sekunden-Text Sprachen, Namensaussprache, Stimmstabilität, Verbrauch und kommerzielle Bedingungen. Prüfen Sie bei Avataren oder Lippensynchronisation, die Mundbewegung an Ton anpasst, auch das fertige Video.
03Sprache und Land getrennt auswählen
Spanien und Mexiko nutzen Spanisch, können aber unterschiedliche Währungen, Tarife, Steuerhinweise und Ziellinks haben. Das gilt ebenso für Französisch in Frankreich, Kanada, Belgien und der Schweiz. Lassen Sie das Land auswählen, statt es aus Browsersprache oder Internetstandort abzuleiten.
04Je Sprache eine Korrekturrunde einplanen
Berücksichtigen Sie Übersetzung, Wortwahl, Aussprachekorrektur, neue Stimmerzeugung, Untertitel, Timing und die letzte Prüfung im Video. Erfassen Sie Zeichen oder Audiominuten je Sprache und trennen Sie das enthaltene Kontingent von zusätzlicher Nutzung. Die TTS- und Mehrsprachen-Rechner zeigen diese Kosten.